Manchmal kriegt man hämmernde Kopfschmerzen ganz ohne Chemie weg. Zum Beispiel mit einem doppelten Espresso!
Dies jedoch, in Kombination mit einem Bio-Schoggi-Jogurt von Coop, war meinem Magen nicht besonders zuträglich, der sich von der Noro-Virus-Streifung, die mich am Mittwoch heimsuchte, offensichtlich noch nicht erholt hat. Die Konsequenzen:
1. Füdli zusammenklemmen und rennen...!
2. Nahrung umstellen.
Zwieback sind ja sooo lecker!
Geht es euch jeweils auch so? Je näher die Ferien rücken, umso härter wird die Bewältigung des (Arbeits-) Alltags. Es kommt mir vor, wie bei einem Wettlauf: Die Zähne auf den letzten Metern nochmals fest zusammen beissen, einen letzten Effort machen und sich dann einfach ins Ziel fallen lassen.
Ich kann es kaum fassen, dass Bundesrat B. abgewählt wurde! Nicht, dass ich Einwände hätte, aber diesen Schritt hätte ich unseren Räten eindeutig nicht zugetraut. Freude herrscht!
Heute gehts mit Schlafmanko und Alkoholüberschuss in die neue Woche. Ich gebe zu: Diesmal kann der Montag nichts dafür. Trotzdem, dies könnte ein sehr langer Tag werden...
Mir fällt seit einigen Tagen, vor allem am Telefon auf, dass ziemlich viele Leute ziemlich genervt sind. Das Fest der Liebe wird zum Vorfest der Unfreundlichkeit.
Liebe Vorweihnachtsgestresste: Die arme Sekretärin kann nichts dafür, wenn Sie mit Ihrer Arbeit und den Weihnachtseinkäufen im Rückstand sind. Etwas mehr Anstand ist Willkommen. Wer das Gedränge beim Weihnachtshopping nicht eträgt, soll zu Hause bleiben, um seine Nerven und diejenigen der Mitmenschen nicht zu arg zu strapazieren!
Ich liebe Suppen! Im Winter gibt es nichts besseres zum Aufwärmen. Genau das ist mein Problem: im WINTER! Normalerweise stehen Suppen in der JETZIGEN Jahreszeit nicht auf meinem Speisezettel (ausser vielleicht eine leckere Gazpacho!)... Heute war eine Ausnahme. Während des Nordic Walking-Kurses heute bin ich zwar etwas ins Schwitzen gekommen. Bis ich jedoch zu Hause war, hatte ich sehr kalt. Da half nur noch eine Buechstäbeli-Suppe. Jetzt fühle ich mich wieder etwas besser.
In der Berner Innenstadt herrscht zur Zeit akuter Platzmangel, und zwar für Füssgänger, wie für Radler und Autofahrer. Wir bekommen nämlich einen neuen Bahnhofplatz. Die Bauarbeiten haben Mitte Mai begonnen und dauern ein ganzes Jahr.
Flexibilität ist gefragt. Jeden Tag führen Strassen und Wege woanders durch, sind Durchgänge gesperrt und Strassenüberquerungen plötzlich nicht mehr möglich. Erstaunlicherweise nehmen die Bernerinnen und Berner das Chaos ziemlich gelassen. Klar sind einige Leute gestresst, aber die meisten kommen mit der Situation gut klar.
Hier ein paar Eindrücke von der Grossbaustelle!Bancomaten sind doof, denn sie haben keine Ahnung, was Ordnung bedeutet!
Es ist doch ganz klar, dass auf der Banknote die Seite mti dem Kopf drauf die Vorderseite ist.
Das Notenbündel in meinem Portemonnaie unterliegt einer strikten Ordnung: gelb zuvorderst, danach rot, dann grün, dass blau, dann ...; sonst findet sich ja kein Mensch in so einem Portemonnaie zurecht, nicht wahr?
Nun, Bancomaten kapieren mein System einfach nicht.
Ich wähle immer die Taste "gemischte Noten", so dass ich Scheine in fast allen Farben in Empfang nehmen kann. Rot kommt zuvorderst, dann grün, dann blau, dann... Nur: Das Bündel wird mit der Rückseite nach vorne ausgespuckt!! Die ollen Bancomaten scheinen keine Ahnung zu haben, welch schwere Folgen ihr Unordnungssinn für mich mit sich bringt. Ich muss jede einzelne Note umdrehen und wieder in die korrekte Reihenfolge bringen, bevor ich sie in meinem Portemonnaie vestauen kann.
So ein Durcheinander aber auch!
Und zwar auf das ultimative Badi-Wetter.
Es ist jetzt Mitte Juni und ich war erst zweimal im Marzili:
1) Am 15. April; da war an Baden nicht zu denken, weil die Aare höchstens 13°C hatte und die Schwimmbecken noch leer waren...
2) Am 9. Mai; da war an Baden auch nicht zu denken, weil es just in dem Moment, als ich mein Badetuch ausbreitete, zu regnen anfing. Eigentlich sollte ich hier nicht erwähnen, dass Stef, Syle und Zolli trotzdem in der Aare waren. Jä nu, ich bin halt ein Gfrörli!
Das ist doch eine eher dürftige Bilanz, gemessen am fortgeschrittenen Stadium des Frühlings, oder?
Hiervon! Endlich!
Jede Woche Sven Epiney und Kochcrew scheint selbst für einen eingefleischten al dente-Fan zu Magenverstimmungen zu führen...