Zum Znüni zwei Ostereier gegessen und 2 Gläser Weisswein getrunken...
Der Tag kann ja heiter werden ;-)
... scheinen die bessere Verdauung zu haben als wir Frauen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass in der Werbung (fast) ausschliesslich meine Geschlechtsgenossinnen für Activia, LC1, Actimel Co schwärmen.
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren!
Zum Beispiel heute: Niesanfall wegen Wasabi in der Salatsauce!!
Ein Erlebnis ist mir und meinen Freunden wohl in spezieller Erinnerung geblieben: Das Abendesse an unserem Ankunftstag.
Obwohl wir alle schon mindestens einmal in Barça waren, haben wir uns ein Restaurant ausgesucht, das niemand von uns kannte. Man will ja nicht immer in fixen Bahnen fahren und sollte ab und zu was neues ausprobieren, nicht?
Wir haben das Restaurant übers Internet gefunden, die Seite ist toll gemacht, die Einrichtung ist modern und die Preise schienen ok zu sein. Dachten wir.
An jenem Abend assen wir die teuersten Tapas aller Zeiten!
9 Euro für eine Suppe ist viel Geld - vorallem wenn die Portion nur gerade zwei Löffel (ok, immerhin SUPPENlöffel) gross ist...
Das Festival-Menu (5 Gänge, eine Art Menu surprise vom Chefe zusammen gestellt) war für stolze 54 Euro zu haben, wohl verstanden, es handelt sich hier um Preise pro Person! Wir haben nicht das Festival-Menu genommen. Im nachhinein waren wir froh darüber, man stelle sich vor, alle Plättchen hätten den Umfang der oben erwähnten Suppe gehabt...
Gerechterweise muss ich auch erwähnen, dass nicht alle Portionen so mickrig waren, wie die Suppen. Jedenfalls waren die meisten von uns nach diesem Mahl doch einigermassen gesättigt. Ausserdem haben die Speisen sehr lecker geschmeckt und waren auf unkonventionelle Art zubereitet.
Wer neugierig geworden ist,
hier gehts zum Comerç24
und
hier zu ein paar Fotos!Die Glasur wollte nicht so richtig fest werden. Aber mit etwas Fantasie, viel Basteln und einer weiteren Einkaufstour hats geklappt!
Lieber Stef, alles Gute zum Geburi!!! Küssli Pri

Ich hab was gekauft. Und das kam so:
Letzten Mai waren Stef und ich an der Aktionärsversammlung
"unserer" Brauerei. Wir wohnten in Scuol in einem kleinen Hotel mit nur fünf Zimmern.
(Während ich das hier schreibe, scheidet ein Schweizer nach dem andern aus dem Slalomrennen aus...)
Der Hotelbesitzer ist ein älterer Herr und er hatte ein ganz tolles Gerät, um Eiern auf den Leib zu rücken. Es handelt sich hier nicht einfach um einen Eierköpfer. Nein, nein. Das Ding, von dem ich spreche, heisst Eierschalensollbruchstellenverursacher (ich glaube, ich habe das Wort richtig und vollständig geschrieben!), für die, die es kurz mögen: Clack.
Beschreiben kann ichs nicht, aussehen tuts so:
Man stelle den Clack auf das Ei, schiebe die Kugel bis ganz nach oben und lasse sie heruntersausen.
Meine Bruchstelle gelang zwar nicht perfekt, aber für eine saubere Schnittstelle hat es gereicht. Bitte sehr, das Resultat:

Mein Mittagessen ist nämlich total misslungen. Ich habe ein neues Suppenrezept ausprobiert. Appenzeller Biersuppe. Klingt gut, oder?
Es schmeckt einfach scheusslich, weil extrem bitter! Ich steh nicht auf bitter!
Ich organisiere mir nun was Leckeres. Tschüss!
Ich habe ein Kilo zu viel auf den Hüften. Das ist, ich weiss, nicht viel zuviel und nein, ich bin nicht magersüchtig veranlagt. Trotzdem, das Kilo stört mich, vor allem beim Gehen wippt der Mini-Pirelli über dem Hosenbund unangenehm auf und ab.
So stand ich vor der Entscheidung entweder:
- noch ein paar Pfund dazu zu futtern und zu sehen, ob das Wippgefühl nachlässt, sobald der Bauch dauerhaft über den Hosenbund schwappt, oder aber
- das eine Kilo wieder abzunehmen.
Ich entschied mich für Variante zwei,
weils fürs Ansetzen des Winterspecks im Dezember immer noch früh genug ist.
obwohl mir Variante eins vermutlich sehr viel leichter gefallen wäre...
Daher habe ich meine Fett- und Zuckerzufuhr massiv heruntergefahren und esse mehr Gemüse, Früchte und VollkornBrot.
Das Dumme ist nur, dass ein Salätchen und ein Stück Brot zum Zmittag, selbst wenn erst um 13 Uhr verzehrt, nicht den ganzen Nachmittag hinhalten. ICH HABE HUNGER!
Kennt ihr das auch, dass ihr schrumpelige Finger bekommt, wenn ihr zu lange in der Badewanne sitzt und das Wasser quasi die Haut austrocknet?
Genau so sehen Frau Pris Finger im Moment aus, obwohl sie von einer Badewanne kilometerweit entfernt ist. Jeden Herbst und Winter ist es wieder das selbe mit ihr: Frau Pri trinkt viel zu wenig, weil sie das Gefühl von kaltem Wasser in ihrem Bauch bei kalten Temperaturen draussen einfach gruusig findet. Das ist natürlich ein saublöder Grund, nichts zu trinken, vor allem weil Frau Pri weiss, dass sie bei Wassermangel ganz fürchterliche Kopfschmerzen bekommen wird.
Also liebe Frau Pri: Es kann doch nicht so schwierig sein, das Fünfdezifläschli drei bis viermal pro Tag mit Wasser zu füllen und auszutrinken! Allez hop!