Heute
ist mein letzer Arbeitstag bei der Firma C!
Am 1. April fange ich eine neue Stelle an, die sich optimal mit meiner Weiterbildung ergänzt. Ich bin sehr gespannt und freue mich mega darauf! :-D
ist mein letzer Arbeitstag bei der Firma C!
Am 1. April fange ich eine neue Stelle an, die sich optimal mit meiner Weiterbildung ergänzt. Ich bin sehr gespannt und freue mich mega darauf! :-D
Zum Znüni zwei Ostereier gegessen und 2 Gläser Weisswein getrunken...
Der Tag kann ja heiter werden ;-)
Nein, langweilig ist mir heute nicht geworden und eigentlich hätte ich auch keine Zeit, diesen Eintrag zu schreiben.
Meine Ex-Chefin wollte bis zur Geburt ihrers Bébés Mitte Januar die Übergabe an meine neue Chefin sicherstellen. Nun hat der Arzt ihr Ruhe verordnet und sie bis zur Geburt arbeitsunfähig geschrieben. Tja, nun sitze ich hier. Irgendwelche Leute tun, was sie nicht hätten tun sollen, und die, dies hätten tun sollen, haben nichts gemacht. Einer sagt A, der andere B, ein weiterer C, die linke Hand weiss nicht, was die rechte tut. Und soeben kommt ein Mail reingeschneit, das ein Vorstandsmitglied den andern Vorstandsmitgliedern zustellen wollte und es nun aber sämtlichen Verbandsmitgliedern (die der Inhalt des Mails eigentlich nichts angeht!) gesendet hat...
Nur noch 50 Minuten bis Feierabend!!!
Wenn ich jeweils die Mütter beobachte, wie sie das aufgeweichte Brot, das ihre Sprösslinge nach zweiminütigem Lutschen wieder raussabbern, sich selbst in den Mund schieben, kriege ich einen Würgereiz.
Nun habe ich gerade festgestellt: Sogar das von mir selbst aufgeweichte Brot „wiederzukäuen“ ist widerlich.
Ist das nicht eine tolle Erkenntnis? Ich möchte euch meine Erfahrung natürlich nicht vorenthalten. Also, normalerweise macht unser ganzes Büro zusammen um halb zehn Pause. Da ich heute jedoch genau um diese Zeit an eine Sitzung musste, zog ich die Pause vor und ass mein Brötchen quasi während dem Arbeiten. Es ist klar, dass just in dem Moment, als ich ein schön grosses Stück abbiss, das Telefon klingelte. Man kennt das Problem ja: Je schneller man ein Stück Brot runterschlucken will, umso trockener wird der Hals und widerspenstig gebärt sich der Brocken. Was also ist die Alternative? Genau: raus damit und beiseite gelegt. Wobei ich letzteres eigentlich nie tue und ich nicht genau weiss, was in mich gefahren ist. Item. Es kam, wie es kommen musste: Ich habe das Gespräch beendet und den bereits immerhin nur leicht vorgekauten Bissen wieder reingestopft. Es war einfach eklig. Es war feucht und kalt und breiig. Es war einfach so, wie ein Pausenbrot nicht sein sollte.
Ich möchte noch anfügen, dass ich ein Büro für mich alleine habe, so dass niemand mein ekliges Manöver beobachten konnte musste.
das bin ich wirklich.
Nachdem ich bei meiner letzten Stelle eine arbeitsklimatischen Alptraum erlebt habe, bin ich sehr froh, bei meinem neuen Arbeitgeber mit netten Leute zusammenarbeite zu dürfen. Dass jeder seine Problemchen mit sich herumträgt, ist klar, auch dass jeder ab und zu einen schlechten Tag hat, ist kein Problem.
Mein Aufgabenbereich ist ebenfalls ok, auch wenn sich die selbstständige Betreuung von gewissen Projekten noch nicht soweit entwickelt hat, wie ich es mir wünsche. Es ist auf guten Wegen.
Mit meiner Chefin J. zusammenzuarbeiten ist toll, wir sind auf der gleiche Wellenlänge, wir respektieren uns und kommen super zusammen aus. Soweit ist alles gut.
Nur, sie ist schwanger. Und sie wird ihr Pensum nach der Geburt auf 50% reduzieren, was heisst, dass sie ihren jetzigen Tätigkeitsbereich abgeben wird, was wiederum bedeutet, dass ich im Januar einE neueN ChefIn bekomme.
Das stinkt mir, vor allem weil die Aussicht auf Zusammenarbeit mit J. wesentlich zu meinem Entschluss, die Stelle hier anzunehmen, beigetragen hat. Und weil ich etwas Schiss habe, dass ich wieder einen Irren als Chef vor die Nase gesetzt bekomme, was ich schlicht nicht ertragen würde.
Nun ja, mal schauen, wie sich die Sache weiterentwickelt. Ruhe scheint in mein Berufsleben jedenfalls nicht zu kommen.
Er hier scheint nie gelernt zu haben, dass man nach dem Geschäften einen kurzen Blick in die Kloschüssel wirft und nötigenfalls putzt. Auch dass man die Spülung ein zweites Mal drücken könnte, ist ihm offensichtlich nicht bekannt.
Ich habe ihn schon zweimal zum Nachputzen abdelegiert, vielleicht geht es ja irgendwann doch noch in sein Hirn rein...
Wäääh, gruuuusig!!!
Wie das so läuft, bei Antritt einer neuen Stelle: Einige KollegInnen machen sofort duzis, andere lassen sich etwas mehr Zeit. Mittlerweile bin ich mit fast allen per du, ausser mit zwei Herren, von denen ich weiss, dass sie explizit gesiezt werden wollen. Und dann gibts da noch eine weitere Person, die zwei Tage vor mir hier begonnen hat.
Es ist eben ein Mann.
Er ist hirarchisch über mir.
Er ist etwas 8 Jahre jünger als ich.
Also, das hier ist meine Preisfrage: Wer bietet wem das Duzis an? Weiss jemand Bescheid?