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Morgenstund

Als ich heute früh aufwachte, war es draussen noch stockfinster, die Vögel schienen noch zu schlafen. Ich fühlte mich topfit und hatte den Eindruck, eh nicht mehr einschlafen zu können.
Ich begab mich ins Büro. Die Uhr zeigte halb sechs. Die schwatzhafte Kollegin M. war auch schon anwesend und füllte mir den Kopf mit ihrem Geschwätz. Ich stellte den Computer an und merkte, wie ich auf meinem Stuhl beinahe einnickte. Daher beschloss ich, mich ins nächst beste Hotel einzuchecken, um noch ein wenig zu schlafen. Ich bekam Zimmer 20 und um dorthin zu gelangen, musste ich den Speisesaal durchqueren. Als ich die Leute beim Frühstücken sah, merkte ich, dass ich am Verhungern war. Ich begab mich auf die Suche nach einem freien Tisch, was ein wirklich schwieriges Unterfangen war. In einer Nische konnte ich mich dann endlich niederlassen.
Als der Wecker losging, musste ich mich erst einmal orientieren. Ich bemerkte Stef neben mir, realisierte, dass ich in meinem eigenen Bett lag.
Anscheinend war ich heute früh doch nicht so topfit gewesen…
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