Wham und "Last Christmas", das war einmal.
Die heutige Konsumgesellschaft beschäftigt an Weihnachten ganz andere Dinge. Zum Beispiel Ricky Martin:
Ay ay ay it's christmas and I don't know what to do
Ay ay ay it's christmas and I don't have a gift for you
Viel mehr ist inhaltlich von diesem Song nicht zu erwarten. Ein Evergreen wird das wohl nie werden... Wen den Rest des Textes trotzdem interessiert, hier entlang bitte.
Allen andern rate ich:
Radio aus, ui ui ui
Geht es euch jeweils auch so? Je näher die Ferien rücken, umso härter wird die Bewältigung des (Arbeits-) Alltags. Es kommt mir vor, wie bei einem Wettlauf: Die Zähne auf den letzten Metern nochmals fest zusammen beissen, einen letzten Effort machen und sich dann einfach ins Ziel fallen lassen.
[ Was? ]
by Pri
@ 14.12.2007 14:32 CEST
Gewisse Exponente einer "gewissen Partei" berufen sich immer wieder auf das eine Drittel unserer Bevölkerung, das anlässlich der NR-Wahlen vom vergangenen Oktober den designiterten Ex-BR B. gewählt haben soll.
So, und hier beginnt meine Studie.
Folgende Fakten haben wir:
Die Schweiz hat 7.5 Mio Einwohner.
Davon sind 80% wahlberechtigt.
Davon sind 48.3% an den NR-Wahlen an die Urne gegangen.
Davon haben 28.9% die "gewisse Partei" gewählt.
Dies heisst also, dass rund 838'100 Personen die "gewisse Partei" gewählt haben.
Wie viele davon den deisgnierten Ex-BR B. am Mittwoch gewählt hätten, lässt sich natürlich nicht eruieren.
Fazit:
Mein ehemaliger Mathelehrer hätte seine helle Freude an mir. Sogar ich als mathematische Null erkenne nämlich, dass nicht ein Drittel der Schweizer Bevölkerung sondern gerade mal 11% nicht den designierten Ex-BR B. sondern eben die "gewisse Partei" gewählt haben.
Ich möchte zudem noch anmerken, dass sich 28.9% näher bei 25% - also einem VIERTEL - befindet als bei den vielzitierten 33.3333, welche einem Drittel entsprechen würde.
Ich kann es kaum fassen, dass Bundesrat B. abgewählt wurde! Nicht, dass ich Einwände hätte, aber diesen Schritt hätte ich unseren Räten eindeutig nicht zugetraut. Freude herrscht!
Heute gehts mit Schlafmanko und Alkoholüberschuss in die neue Woche. Ich gebe zu: Diesmal kann der Montag nichts dafür. Trotzdem, dies könnte ein sehr langer Tag werden...
Was: Lerngruppe
Wann: heute, 11.30 Uhr
Thema: Organisationslehre und BWL
Fazit: Zum Glück giessts in Strömen; dies macht den Gedanken an einen anstrengenden Sonntag etwas erträglicher...
[ Cooles ]
by Pri
@ 06.12.2007 20:20 CEST
hat mich wider Erwarten nicht vergessen! Und das hat er mir mitgebracht:
4 leere Flaschen Biera Engiadinaisa
2 volle Flaschen Optifree, 355 ml
1 Büchse voll leckere Guetzli
1 Kilo Honig
Und alles habe ich bekommen, ohne ein Värsli aufsagen zu müssen. Vielen vielen Dank, lieber Samichlous!
Mir fällt seit einigen Tagen, vor allem am Telefon auf, dass ziemlich viele Leute ziemlich genervt sind. Das Fest der Liebe wird zum Vorfest der Unfreundlichkeit.
Liebe Vorweihnachtsgestresste: Die arme Sekretärin kann nichts dafür, wenn Sie mit Ihrer Arbeit und den Weihnachtseinkäufen im Rückstand sind. Etwas mehr Anstand ist Willkommen. Wer das Gedränge beim Weihnachtshopping nicht eträgt, soll zu Hause bleiben, um seine Nerven und diejenigen der Mitmenschen nicht zu arg zu strapazieren!
[ Launen ]
by Pri
@ 04.12.2007 17:25 CEST
für den unerfreulichen gestrigen Montag liegen heute klar auf der Hand:
1. Husten
2. Schnupfen
3. Kopfschmerzen
Bis am Freitag MUSS ich wieder fit sein, weil da von unserer Firma das Weihnachtsessen stattfindet und ich für das Fest extra einen Fummel kaufen musste (ja genau: MUSSTE), den ich ja im Krankheitsfall nicht anziehen und vorführen könnte und der im Kleiderschrank hängend einfach keinen Spass macht...
Ihr habt euch reichlich Zeit gelassen mit der neuen CD und den nächsten Konzerten. Aber nun ist es ja endlich soweit!!
Bis am 1. Februar im Bierhübeli!
Liebe Grüsse, Pri
www.zueriwest.ch