Mitreden
Ich habe nun den neuen James Bond-Streifen auch gesehen und kann also endlich meinen Senf zum Thema abgeben.
Beim Surfen in verschiedenen Blogs und Foren habe ich bemerkt, dass der neue Bond polarisiert: entweder kommt er sehr gut an oder aber überhaupt nicht; ein Zwischendrin gibt es kaum.
Ich stelle mich eindeutig auf die Pro-Neuer-Bond und Pro-Daniel-Craig-Seite. Als Frau freue ich mich besonders - nein, nicht über den knackigen Hintern von Daniel Craig, obwohl... - darüber, dass das machoide Gehabe, welches auch noch den letzten Bond auszeichnete, endlich ausgedient hat! Ein gefühlvoller 007 was die Frauen angeht, und trotzdem knallhart in seinem Job, das ist mal was anderes.
Auch dem Wegfallen von Moneypenny kann ich nicht nachtrauern. Obwohl sie sich emanzipiert hatte, blieb ihr unterwürfige Verhalten gegenüber dem Agenten an ihr haften. Also, kein Verlust erlitten.
Q war zwar lustig, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig.
Gefallen hat mir auch die Tatsache, dass es in Casino Royal nicht darum geht, die Welt vor dem bösen Feind, welcher Mutter Erde mit augeklügelten Bomben zerstören will, zu retten. Das bondübliche Klischee «Guter Westen gegen Bösen Osten» fehlt. Im neuen Streifen geht es ganz einfach um Geld, ein Thema also, das die heutige Gesellschaft stark beschäftigt.
Erwähnenswert finde ich auch die Szene mit dem Le Parcour-Erfinder Sebastien Foucan. Und natürlich ist Carlos Leal nicht zu vergessen, der einen charmanten Casinodirektor abgibt.
Alles in allem also ein spannender und interessanter 007-Streifen! Ich bin gespannt, wie ein nächster Film aussehen wird!
Oh, und Judi Dench finde ich ganz hervorragend als M!
Beim Surfen in verschiedenen Blogs und Foren habe ich bemerkt, dass der neue Bond polarisiert: entweder kommt er sehr gut an oder aber überhaupt nicht; ein Zwischendrin gibt es kaum.
Ich stelle mich eindeutig auf die Pro-Neuer-Bond und Pro-Daniel-Craig-Seite. Als Frau freue ich mich besonders - nein, nicht über den knackigen Hintern von Daniel Craig, obwohl... - darüber, dass das machoide Gehabe, welches auch noch den letzten Bond auszeichnete, endlich ausgedient hat! Ein gefühlvoller 007 was die Frauen angeht, und trotzdem knallhart in seinem Job, das ist mal was anderes.
Auch dem Wegfallen von Moneypenny kann ich nicht nachtrauern. Obwohl sie sich emanzipiert hatte, blieb ihr unterwürfige Verhalten gegenüber dem Agenten an ihr haften. Also, kein Verlust erlitten.
Q war zwar lustig, aber meiner Meinung nach nicht unbedingt notwendig.
Gefallen hat mir auch die Tatsache, dass es in Casino Royal nicht darum geht, die Welt vor dem bösen Feind, welcher Mutter Erde mit augeklügelten Bomben zerstören will, zu retten. Das bondübliche Klischee «Guter Westen gegen Bösen Osten» fehlt. Im neuen Streifen geht es ganz einfach um Geld, ein Thema also, das die heutige Gesellschaft stark beschäftigt.
Erwähnenswert finde ich auch die Szene mit dem Le Parcour-Erfinder Sebastien Foucan. Und natürlich ist Carlos Leal nicht zu vergessen, der einen charmanten Casinodirektor abgibt.
Alles in allem also ein spannender und interessanter 007-Streifen! Ich bin gespannt, wie ein nächster Film aussehen wird!
Oh, und Judi Dench finde ich ganz hervorragend als M!


