Allegra!
Und schon sind wir wieder zurück aus dem schönen Unterengadin!
Stef und ich verbrachten wieder einmal eine unvergessliche Zeit in Scuol und Umgebung. Allerdings war es am Anfang etwas eigenartig, den Ort, den ich von den Winterferien her kenne, mit Vogelgezwitscher und blühenden Wiesen und Bäumen zu erleben. Schon zwei Mal verbrachten wir unsere Skiferien in Scuol und doch kannten wir den Ort kaum, da wir nach dem Skifahren oft keine Lust mehr hatten, durchs Dorf zu spazieren. So entdeckten wir diesmal ganz neue Ecken!
Der Grund unseres verlängerten Wochenendes in Scuol war ja die Aktionärsversammlung der Bieraria Tschlin SA, wo Stef und ich im Winter ein paar Aktien gezeichnet hatten. Das Bier entdeckten wir (natürlich) während unserer Skiferien in Scuol. Das Dorf Tschlin jedoch kannten wir noch nicht. So kam es, dass wir am letzten Samstagnachmittag mit dem Poschi nach Tschlin pilgerten. Das Dorf liegt an einem Südhang, 1530 MüM; die Aussicht ist einfach atemberaubend! Ich kann mir gut vorstellen, dass man von Tschlin aus ein paar spektakuläre Wanderungen unternehmen kann! Von aussen sehen die Häuser eher unscheinbar aus. Drinnen aber erblickt man die schönsten Engadinerhäuser!
Von den über 1100 Aktionären nahmen gut 300 an der Versammlung teil. Für das 133-Seelendorf war es eine Herausforderung, für so viele Leute eine Lokalität zu finden! Die Versammlung ging zügig vonstatten. Danach wurde zu Knödelessen und Tanz mit dem Quartett Seerose geladen, wobei Stef und ich letzteres «versäumten» und nach Scuol zurückkehrten.
In Scuol haben wir übrigens in der Chasa Sofia gewohnt, welche von einem älteren Herrn und seiner Frau geführt wird. Wir logierten in einer riesigen Unterkunft («Zimmer» kann man das bei drei Räumen wohl kaum nennen, oder?) und genossen ein leckeres Frühstücksbuffet mit selbst gemachtem Brot und Jogurt. Auch die Konfitüren werden vom «Roi des Confitures» – wie der Hausherr genannt wird – mit Beeren aus dem eigenen Garten hergestellt.
Dies waren drei Tage Erholung pur!
Ein paar Fotos haben wir, trotz der schwierigen Lichtverhältnisse, geschossen.
Stef und ich verbrachten wieder einmal eine unvergessliche Zeit in Scuol und Umgebung. Allerdings war es am Anfang etwas eigenartig, den Ort, den ich von den Winterferien her kenne, mit Vogelgezwitscher und blühenden Wiesen und Bäumen zu erleben. Schon zwei Mal verbrachten wir unsere Skiferien in Scuol und doch kannten wir den Ort kaum, da wir nach dem Skifahren oft keine Lust mehr hatten, durchs Dorf zu spazieren. So entdeckten wir diesmal ganz neue Ecken!
Der Grund unseres verlängerten Wochenendes in Scuol war ja die Aktionärsversammlung der Bieraria Tschlin SA, wo Stef und ich im Winter ein paar Aktien gezeichnet hatten. Das Bier entdeckten wir (natürlich) während unserer Skiferien in Scuol. Das Dorf Tschlin jedoch kannten wir noch nicht. So kam es, dass wir am letzten Samstagnachmittag mit dem Poschi nach Tschlin pilgerten. Das Dorf liegt an einem Südhang, 1530 MüM; die Aussicht ist einfach atemberaubend! Ich kann mir gut vorstellen, dass man von Tschlin aus ein paar spektakuläre Wanderungen unternehmen kann! Von aussen sehen die Häuser eher unscheinbar aus. Drinnen aber erblickt man die schönsten Engadinerhäuser!
Von den über 1100 Aktionären nahmen gut 300 an der Versammlung teil. Für das 133-Seelendorf war es eine Herausforderung, für so viele Leute eine Lokalität zu finden! Die Versammlung ging zügig vonstatten. Danach wurde zu Knödelessen und Tanz mit dem Quartett Seerose geladen, wobei Stef und ich letzteres «versäumten» und nach Scuol zurückkehrten.
In Scuol haben wir übrigens in der Chasa Sofia gewohnt, welche von einem älteren Herrn und seiner Frau geführt wird. Wir logierten in einer riesigen Unterkunft («Zimmer» kann man das bei drei Räumen wohl kaum nennen, oder?) und genossen ein leckeres Frühstücksbuffet mit selbst gemachtem Brot und Jogurt. Auch die Konfitüren werden vom «Roi des Confitures» – wie der Hausherr genannt wird – mit Beeren aus dem eigenen Garten hergestellt.
Dies waren drei Tage Erholung pur!
Ein paar Fotos haben wir, trotz der schwierigen Lichtverhältnisse, geschossen.
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