Büroausflug
Einmal im Jahr unternehmen wir mit der Firma einen gemeinsamen Ausflug. Vorletztes Jahr waren wir im Mysterypark
(so ein Schrott!). Im letzte Sommer besuchten wir die
Tut-Ench-Amon-Ausstellung in Basel. (Ich habe vor ein paar Jahren das
Ägyptische Museum in Kairo besucht und war etwas enttäuscht, dass die
weltbekannte Maske, die mich total begeistert hatte, den Weg in die
Schweiz anscheinend nicht gefunden hatte).
Da es das Wetter dieses Jahr gut mit uns meinte, entschlossen wir uns, den Tag in der freien Natur zu geniessen. Wir begaben uns in die Zentralschweiz (die die meisten aus unserem Team kaum kannten),oder besser gesagt, auf den Weg der Schweiz. Das ist ganz cool. Die einzelnen Wegabschnitte haben unterschiedliche Anforderungen, so dass sowohl geübte Wanderer als auch Unsportliche auf ihre Kosten kommen. Dank Schiff, Bus und Zug können die Abschnitte beliebig miteinander kombiniert werden.
Wir fuhren mit Zug und Schiff nach Rütli. Ich, als 1.-August-Geburtstagskind, muss die Rütliwiese ja wohl einmal im Leben gesehen haben, oder?!
Die Wiese ist nur zu Fuss oder per Schiff erreichbar und war daher ein idealer Platz für die Verbündeten, als sie 1291 schworen: «Wir wollen sein ein Volk von Brüdern, uns nicht trennen in Not und Gefahr!». Ich fand den Platz, ganz unpatriotisch, einfach sehr idyllisch.
Vom Rütli aus erklommen wir dann im Angesicht unseres Schweissen den Seelisberg. Nach 300 Höhenmetern oder 40 Minuten Wanderung war der Gipfel gestürmt und wir wurden mit einer grandiosen Aussicht auf den Urner-See und die umliegenden Berge für unsere Mühen belohnt.
Runter ging's dann zum Glück per Bahn und mit Schiff und Zug zurück nach Bern.
Es hat Spass gemacht und ich bin der Meinung, dass solche Unternehmungen ausserhalb des Büros mit den Arbeitskollegen gut tun.


Da es das Wetter dieses Jahr gut mit uns meinte, entschlossen wir uns, den Tag in der freien Natur zu geniessen. Wir begaben uns in die Zentralschweiz (die die meisten aus unserem Team kaum kannten),oder besser gesagt, auf den Weg der Schweiz. Das ist ganz cool. Die einzelnen Wegabschnitte haben unterschiedliche Anforderungen, so dass sowohl geübte Wanderer als auch Unsportliche auf ihre Kosten kommen. Dank Schiff, Bus und Zug können die Abschnitte beliebig miteinander kombiniert werden.
Wir fuhren mit Zug und Schiff nach Rütli. Ich, als 1.-August-Geburtstagskind, muss die Rütliwiese ja wohl einmal im Leben gesehen haben, oder?!
Die Wiese ist nur zu Fuss oder per Schiff erreichbar und war daher ein idealer Platz für die Verbündeten, als sie 1291 schworen: «Wir wollen sein ein Volk von Brüdern, uns nicht trennen in Not und Gefahr!». Ich fand den Platz, ganz unpatriotisch, einfach sehr idyllisch.
Vom Rütli aus erklommen wir dann im Angesicht unseres Schweissen den Seelisberg. Nach 300 Höhenmetern oder 40 Minuten Wanderung war der Gipfel gestürmt und wir wurden mit einer grandiosen Aussicht auf den Urner-See und die umliegenden Berge für unsere Mühen belohnt.
Runter ging's dann zum Glück per Bahn und mit Schiff und Zug zurück nach Bern.
Es hat Spass gemacht und ich bin der Meinung, dass solche Unternehmungen ausserhalb des Büros mit den Arbeitskollegen gut tun.


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