Die Erkenntnis des Tages:
Geistige Tageshöchstform ist nicht gleich körperliche Tageshöchstform, will heissen:
7 Stunden spannender und kreativer Unterricht
45 Minuten Qual beim Joggen; uff, nun habe ichs hinter mir!
ist mein letzer Arbeitstag bei der Firma C!
Am 1. April fange ich eine neue Stelle an, die sich optimal mit meiner Weiterbildung ergänzt. Ich bin sehr gespannt und freue mich mega darauf! :-D
Zum Znüni zwei Ostereier gegessen und 2 Gläser Weisswein getrunken...
Der Tag kann ja heiter werden ;-)
Als ich heute früh aufwachte, war es draussen noch stockfinster, die Vögel schienen noch zu schlafen. Ich fühlte mich topfit und hatte den Eindruck, eh nicht mehr einschlafen zu können.
Ich begab mich ins Büro. Die Uhr zeigte halb sechs. Die schwatzhafte Kollegin M. war auch schon anwesend und füllte mir den Kopf mit ihrem Geschwätz. Ich stellte den Computer an und merkte, wie ich auf meinem Stuhl beinahe einnickte. Daher beschloss ich, mich ins nächst beste Hotel einzuchecken, um noch ein wenig zu schlafen. Ich bekam Zimmer 20 und um dorthin zu gelangen, musste ich den Speisesaal durchqueren. Als ich die Leute beim Frühstücken sah, merkte ich, dass ich am Verhungern war. Ich begab mich auf die Suche nach einem freien Tisch, was ein wirklich schwieriges Unterfangen war. In einer Nische konnte ich mich dann endlich niederlassen.
Als der Wecker losging, musste ich mich erst einmal orientieren. Ich bemerkte Stef neben mir, realisierte, dass ich in meinem eigenen Bett lag.
Anscheinend war ich heute früh doch nicht so topfit gewesen…
[ Cooles ]
by Pri
@ 17.03.2008 21:04 CET
Ja, ich war heute auf Shoppingtour.
Sieht
er nicht toll aus?
:-D
Plan A: Mittagessen bei Stefs Eltern.
--> Fiel ins Wasser, weil Stefs Mami krank wurde.
Plan B: Kaffeetrinken bei unseren Basler Freunden. Auf unser SMS bekamen wir jedoch keine Antwort. Die beiden hatten sich wohl mit zwei andern Basler Freunden die Nacht um die Ohren geschlagen.
Plan C: Ausflug nach Greyerz und Besuch des H.R. Gyger Museums. Diesen Plan setzten wir also unverzüglich in die Tat um. Wir fuhren mit dem Zug gerade in Schmitten vorbei, als sich die Hauptakteure aus Plan B meldeten. Sie waren endlich wach und freuten sich auf die Kaffeerunde mit uns.
Nun ja, wir sind flexibel und haben ein GA. Daher: raus aus dem Zug (in Freiburg), zurück nach Bern und von dort nach Basel gefahren.
Es war ein sehr netter Nachmittag! :-)
... scheinen die bessere Verdauung zu haben als wir Frauen. Anders kann ich mir nicht erklären, dass in der Werbung (fast) ausschliesslich meine Geschlechtsgenossinnen für Activia, LC1, Actimel Co schwärmen.
Ich lasse mich gerne eines besseren belehren!
Manchmal kriegt man hämmernde Kopfschmerzen ganz ohne Chemie weg. Zum Beispiel mit einem doppelten Espresso!
Dies jedoch, in Kombination mit einem Bio-Schoggi-Jogurt von Coop, war meinem Magen nicht besonders zuträglich, der sich von der Noro-Virus-Streifung, die mich am Mittwoch heimsuchte, offensichtlich noch nicht erholt hat. Die Konsequenzen:
1. Füdli zusammenklemmen und rennen...!
2. Nahrung umstellen.
Zwieback sind ja sooo lecker!
Der Morgen klingt anders als noch vor ein paar Wochen. Da war beim Aufwachen (nebst dem Strassen- und Schienenlärm) vor allem das Krähen der gleichnamigen schwarzen Vögel zu hören. Ich mag die Laute dieser Tiere überhaupt nicht, ich finde sie hoffnungslos und düster.
Aber seit ein paar Tage überwiegt das fröhliche Gezwitscher anderer Vögel. Es verheisst Frühling, Wärme, Licht und Sonne!!
Zum Beispiel heute: Niesanfall wegen Wasabi in der Salatsauce!!